News Archiv

Befugnis für Private Kontrolle im Fachbereich Beleuchtung

Die EK Energiekonzepte AG bietet die Private Kontrolle der Bauvorschriften für diverse Fachbereiche an. Im Gegensatz zur behördlichen Kontrolle übernehmen in diesem System, das in fünf Kantonen (AR, GL, SG, SZ und ZH) zur Anwendung kommt, private Personen den Vollzug der Vorschriften.

Mitarbeitende der EK Energiekonzepte AG sind bereits für die Ausübung der Privaten Kontrollen in den Fachbereichen Wärmeschutz, Schutz vor Lärm, Heizungsanlagen und Klima- und Belüftungsanlagen befugt. Neu kann auch der Fachbereich Beleuchtung abgedeckt werden.

Somit können wir Bauprojekte nicht nur planen, sondern auch den Vollzug der Vorschriften aller fünf Energie-Fachbereiche begleiten, kontrollieren und bestätigen.

AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft

Kostenoptimiert Planen mit Simulationen

Professionell durchgeführte Simulationen bilden die Entscheidungsgrundlage für ein technisch und wirtschaftlich optimiertes Gebäudetechniksystem für jedes spezifische Projekt.

Ist bei meinem Objekt ein 2SOL-Konzept überhaupt möglich? Wenn ja, wie hoch wären die Kosten? Reichen meine Dachflächen für die Regeneration des Sondenfelds aus? Und sind zusätzliche Massnahmen an der Gebäudehülle nötig oder sinnvoll? Dies sind einige der Fragen, die sich Bauherren in der Regel bereits in einer frühen Planungsphase stellen und die das Team der EK Energiekonzepte AG beantwortet.

In einer frühen Planungsphase ist noch möglich, an vielen Stellschrauben zu drehen. Oder anders ausgedrückt: Es lohnt sich, wenn das Gesamtsystem aus Gebäude und Haustechnik zu einem frühen Zeitpunkt der Planung  anhand thermischer Simulationen abgebildet wird. Dadurch können innovative Konzeptideen generiert und am Modell durchgespielt werden. Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für die Systemwahl und die Auslegung der Technik. Die Komponenten können mithilfe von Simulationen optimal aufeinander abgestimmt werden. Daraus lassen sich bereits in der Vorstudie Anhaltspunkte für die Kostenplanung gewinnen. So werden unnötige Investitionen vermieden. Weiterlesen…

Besichtigung Schulhaus Reitmen

Am Samstag, 10. Juni 2017, fand die Besichtigung des neuen Schulhaus Reitmen in Schlieren statt, zu der Graber Pulver Architekten und Takt Baumanagement AG Areal eingeladen hatten. Draussen wurden Verpflegung vom Grill und Getränke angeboten, drinnen konnten die fertigen Räume begutachtet werden.

Das Schulgelände teilen sich Kindergärtner-, Primar- und Oberstufenschüler gemeinsam. Für sie alle gibt es genügend Platz, separate Bereiche und ein Raumangebot von Musikschule über Lernzentrum bis hin zu Hort und Mittagstisch.

Die durch die Lichthöfe erhellten Klassenzimmer und Korridore sind freundlich und einladend. Im obersten Geschoss verleiht das Scheddach den Räumen eine ganz eigene Atmosphäre. Im Nachbargebäude befinden sich die Turnhalle und die Aula und ebenso grosszügig auf dessen Flachdach der Allwetterplatz.

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Montforthaus Feldkirch gewinnt den Deutschen Lichtdesign-Preis 2017

Vor zwei Jahren fertiggestellt, gewinnt das Montforthaus den Deutschen Lichtdesignpreis in der Kategorie Kulturbauten. Mehr als 4 Jahre hat Uwe Belzner, damals noch mit seinem Team von LDE Belzner Holmes – an dem Projekt gearbeitet. Der Auftrag umfasste die Planung des Architekturlichtes im Inneren und Aussenraum sowie des Bühnenlichtes und der Bühnentechnik. Die Arbeit überzeugte die Jury und wurde mit der Übergabe des renommiertesten Lichtdesign-Preises  in DE/CH/AT belohnt. Weiterlesen…

Energetisch optimiertes Wohnen in Davos

Energetisch optimiertes Wohnen in Davos

Das im Jahr 2016 fertiggestellte Mehrfamilienhaus in Davos wurde von der Zielsetzung energetisch optimierten Wohnens und einem architektonisch hochwertigen Entwurf massgeblich beeinflusst. Somit konnte in einem spannenden Planungs- und Optimierungsprojekt ein einmaliges Gebäude fertiggestellt werden.

Die enge Zusammenarbeit aller Planungsbeteiligten hat massgeblich zu diesem Erfolg beitragen.

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wbw.ch

Leitfaden SNBS in St. Gallen

Ende November wurde im Rahmen des Architekturforum St. Gallen, vom “Runden Tisch Energie und Bauen“ St. Gallen und dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS), der Leitfaden Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) vorgestellt. Auf der gut besuchten Veranstaltung stellte Werner Binotto, Kantonsbaumeister St.Gallen den Leitfaden vor. Dieser entstand am „Runden Tisch“ unter Mitwirkung unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann und dem Kanton St. Gallen. Weiterlesen…

2000-Watt-Areal Zertifizierung für TRIFT HORGEN

Das neue Quartier TRIFT HORGEN hat vergangenen Montag das Label 2000-Watt-Areal erhalten. Die Bauherrschaft, die trift Bewirtschaftung von Grundstücken AG, durfte es bei dem Energietag des Vereins Energiestadt im KKL entgegen nehmen.

Die trift AG plant die Überbauung ihrer Grundstücke an der Bergstrasse in Horgen. Auf den drei Arealen wird attraktive Wohn- und Arbeitsraum für Menschen verschiedener Generationen realisiert. Auf 40‘700 m2 entstehen 140 Mietwohnungen, ergänzt von Räumen für Gewerbe, Büro, soziale Einrichtungen und Kultur. Im historischen Kern entsteht die Mitte des neuen Quartiers.

Die künftigen BewohnerInnen sind auch ohne Auto mobil, denn das Quartier wird gut an den öffentlichen Verkehr angebunden, Velos, E-Bikes und Carsharing kommen zum Zug, sodass ein autoarmes Quartier und eine autofreie Wohnanlage entstehen. Aus ökologischer Sicht wird das Gebäude nach fortschrittlichen Richtlinien gebaut.

Faktenblatt

Projektwebseite

Neues Schweizer Nachhaltigkeitslabel lanciert

Drei Jahre nach der Gründung des Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz wurde diese Woche in Bern das Label SNBS 2.0 lanciert. Im Vergleich zu den bestehenden Schweizer und internationalen Nachhaltigkeitslabeln hat es den Anspruch, eine umfassende Beurteilung von Gebäuden bei dennoch reduziertem Aufwand anzubieten. Die Themen Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit werden im Gebäudekontext behandelt. Dabei wird auf bewährte Instrumente wie MINERGIE zurückgegriffen und diese ergänzt.

Positiv fällt auf, dass die Systematik grundsätzlich zielorientiert aufgebaut ist. Dabei wird der Weg offen gelassen. Dies dürfte vor allem Architekten und Planer erfreuen, die vordefinierten Massnahmen-Checklisten skeptisch gegenüber stehen. Durch Mindestanforderungen pro Indikator wird ein Basislevel an Nachhaltigkeit in allen Bereichen sichergestellt und ein Greenwashing vermieden. Mit rund 400 Teilnehmern an der Veranstaltung in Bern zeigt sich, wie gross die Vorschusslorbeeren, aber auch die Erwartungshaltung an das Label sind.

Wir haben uns bereits intensiv in den Standard eingearbeitet und stehen für eine Begleitung Ihres Projektes gerne zur Verfügung. Zudem unterstützen wir Sie bei der Wahl des passenden Labels oder Bewertungssystem und begleiten Sie bei einer Zertifizierung nach SNBS, MINERGIE-P/A/Eco, LEED, SGNI/DGNB, oder als 2000-Watt-Areal.

Wir freuen uns über eine Kontaktnahme für eine unverbindliche Einschätzung Ihres Projektes oder auch eine Schulung zum Thema Nachhaltigkeitslabel in Ihrem Betrieb.

Zürcher Umweltpraxis: Bauen / Energie – Verdichten mit Innovationen am Beispiel Hohlstrasse

Verdichtung ist besonders an innerstädtischen Standorten ein wichtiges Thema. Das Projekt «Neu- und Umbau Hohlstrasse 100» in Zürich erforderte daher unkonventionelle Lösungen: Neuentwicklungen und Pilotsendungen innovativer Bauweisen und Haustechnik führten zu einem zukunftsweisenden urbanen Ensemble mit geringem Energiebedarf.

Die aktuelle Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis (ZUP) widmet sich ausführlich dem Projekt.

ZUP85 2016

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News April 2016

Greg – Überarbeitete Version verfügbar

Greg, das Programm zur Ökobilanzierung von Gebäuden, wurde einer umfassenden Aktualisierung unterzogen und liegt nun in der Version 2016.1 vor.

Mit Greg kann die Ökobilanz eines Gebäudes ermittelt und übersichtlich dargestellt werden. Es ermöglicht einen effizienten Vergleich der Auswirkungen von Material- oder Konstruktionsänderungen im Planungsprozess und den Nachweis der Grenzwerteinhaltung für Minergie Eco sowie SGNI und SIA 2040. Greg ist MINERGIE-ECO/-A zertifiziert und von der SGNI empfohlen.

Neue Funktionen der Version umfassen die Behandlung von Gebäuden mit gemischten Nutzungen (z. B. Verwaltung und Wohnen) sowie die Integration der aktuellsten Ökobilanzdaten (KBOB / eco-bau / IPB 2009/1:2014). Ebenfalls wurden die neuen Nutzungen und Grenzwerte für Minergie-P/A-Eco-Projekte integriert und es konnten verschiedene Verbesserungen in der Bedienung, der Übersichtlichkeit und den Druckansichten umgesetzt werden.

Neue Nutzer können das Programm über die Webseite bestellen oder eine Demoversion beantragen. Für bisherige Nutzer von Greg wird das Update für einen Unkostenbeitrag bereitgestellt.

Weitere Informationen und Bestellung unter www.energiekonzepte.ch/greg.

Eröffnung Alterszentrum Alpsteeblick in Appenzell

Mit dem Alters- und Pflegezentrum Alpsteeblick ist das grösste Hochbauprojekt der letzten Jahre in Appenzell Innerrhoden bezugsbereit.

In dem von Bob Gysin + Partner BGP Architekten (Zürich) erbauten Gebäude entstanden 63 neue Pflegeplätze. Das grosszügige, halböffentliche Erdgeschoss lädt zum Verweilen ein, die modernen Pflegezimmer bieten eine angenehme Atmosphäre für die Bewohner. EK Energiekonzepte begleitete das spannende Projekt bereits seit der Wettbewerbsüberarbeitung im Jahr 2011. Der Spatenstich erfolgte im Jahr 2014.

Unter der Leitung von EK Energiekonzepte konnte für die Gebäudehülle der Minergie-P-Standard erreicht werden. Die Energieversorgung erfolgt über die Heizzentrale im angrenzenden Bestandsbau mit fossilen Energieträgern, daher ist eine Zertifizierung derzeit nicht möglich. Es werden jedoch alle Voraussetzungen für ein nachträgliches Zertifikat erfüllt. Diese erfolgt, sobald die Energieversorgung auf regenerative Energieträger umgestellt wurde.

Die hohen Anforderungen an den Lärm- und Schallschutz entlang der Kantonsstrasse wurden gemeinsam mit den Architekten geplant und während der Bauphase gewissenhaft weiterentwickelt. Eine hohe Aufenthaltsqualität auch in den Aussenräumen kann somit sichergestellt werden.

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Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Abschluss Diploma of Advanced Studies (DAS) FHNW Bauphysik

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Nach intensiver Weiterbildung konnte Herr Bürkli folgende drei Module an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) abschliessen:

  • CAS Bauphysik, FHNW
  • CAS Bauphysik in der Praxis, FHNW
  • CAS Professionelle Lichtplanung in der Architektur, ZHAW

Mit dem Bestehen dieser drei CAS Module konnte er das Diploma of Advanced Studies (DAS) in Bauphysik, (FHNW), Muttenz in Empfang nehmen.

 

Vorstellung des Projektes Hohlstrasse – EnergiePraxis-Bulletin

Das Projekt Sanierung und Neubau MFH Hohlstrasse 100, Zürich wir im Leitartikel des aktuellen EnergiePraxis-Bulletins vorgestellt. Im halbjährlich erscheinenden Bulletin, welches das AWEL Kanton Zürich zusammen mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein heraus gibt, sind die innovativsten Aspekte im Zusammenhang mit dem Pilot- und Demonstrationsprojekt erläutert. Auf zweieinhalb Seiten erfahren Sie mehr zu den neuartigen Schallschutzerkern, der Minergie-P-A Doppelzertifizierung und den fünf vom Bund und Kanton geförderten Innovationsmassnahmen.

EnergiePraxis_Bulletin April16

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Schulhaus Reitmen, Schlieren – Rohbau kurz vor Abschluss

Im Gebiet Schlieren West entsteht derzeit die neue Schulanlage Reitmen bestehend aus Schulhaus und Sport- und Mehrzwecktrakt. Die geplanten 12‘000m2 Energiebezugsfläche sind inzwischen vollständig betoniert.

Zum aktuellen Projektstand widmet die Gewerbezeitung Limmattal der Baustelle einen interessanten Artikel.

Gewerbezeitung Limmattal

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Erfolgreiche Minergie-ECO-Zertifizierung Zürcher Kantonalbank, Uster

Im Mai 2015 wurde die neue Geschäftsstelle der Zürcher Kantonalbank in Uster eingeweiht. Die Kombination aus Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie erzeugt für die Stadt Uster einen Mehrwert.

Das Wohn- und Geschäftshaus verbindet modernes Design mit hochwertigen Arbeits- und Aufenthaltsräumen, gesundes Wohnen und nachhaltiges Bauen. Bei der Materialisierung wurde grosser Wert auf nachhaltige, ökologische Produkte und Materialien gelegt. Die Umsetzung der Baumassnahme wurde von EK-Energiekonzepte eng begleitet.

Nun konnte auch die Minergie-ECO-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen.

Das Label ECO ist Garant dafür, dass die Nutzer des Gebäudes ein baulich komfortables und gesundes Umfeld vorfinden. So zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung ökologischer Materialien aus, welche die Belastung von Umwelt und Innenraumluft minimieren.

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Grundsteinlegung Gesundheits- und Pflegezentrum Dielsdorf

Für rund 40 Millionen Franken entsteht ein neuer Trakt des Gesundheitszentrums Diesldorf. Das Gesundheits- und Pflegezentrum wird mit einem Neubau um ca. 80 Betten erweitert und bietet nach Fertigstellung 2017 Platz für 120 bis 160 Personen.

Der Erweiterungsbau soll nicht nur den Bewohnern sondern beispielsweise mit der Physiotherapie oder dem öffentlich zugängigen Café auch allen Dielsdorfern zur Verfügung stehen. Die Bewohner und die bis zu 300 Mitarbeiter werden ein einladendes Gebäude mit hellen Korridoren und zwei fünfstöckigen Lichthöfen, einer Bibliothek und einem Raum für die Stille geniessen können.

Der Erweiterungsbau wird ein Gebäude mit minimalem Energiebedarf und maximalem Nutzerkomfort, durch das Zusammenspiel aus Gebäudehülle, Wärmeerzeugung, Lüftung, Tageslichtnutzung, Wärmeverteilung und Speichermasse.

Der Anbau an das Gesundheitszentrum wurde am 23. September 2015 von den Verantwortlichen, mit dem Vergraben der Zeitkapsel in die nächste Phase geschickt.

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EK Energiekonzepte beim EnergiePraxis-Seminar

Im Rahmen der EnergiePraxis-Seminare des Kanton Zürich wird EK Energiekonzepte das Praxisbeispiel ‚Neubau und Sanierung Areal Hohlstrasse 100, Zürich‘ vorstellen.

Die urbane Minergie®-P-A- Arealerweiterung besteht aus einem Neubau, der den Blockrand umschliesst sowie der Sanierung und Umnutzung der alten Garage zu Wohnungen im Innenhof.  Auf wenig Raum entsteht eine Kombination aus hochwertigem Wohnraum, Arbeiten und Begegnung mit Café. Das Ensemble erfüllt höchste energetische Anforderung, was durch eine Minergie®-P-A-Zertifizierung belegt wird. Die Kombination aus Minergie®-P, Minergie®-A und dem vorhandenen Nutzungsmix im städtischen Raum ist einzigartig. Weiterlesen…

Alters- und Pflegezentrum Tägerhalde – erfolgreiche Minergie Eco Zertifizierung

Bereits im April konnte das Alters- und Pflegezentrum Küssnacht im Quartier Tägermoos feierlich eröffnet werden.

Die 114 Zimmer sind speziell für die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert worden und vereinen deren hohe Ansprüche mit den Anforderungen, die an moderne Alters- und Pflegeheime gestellt werden. Das Energiekonzept verbindet hohen Komfort mit niedrigem Energieverbrauch, hoher Wirtschaftlichkeit und niedrigem Flächenverbrauch.

Nun konnte das Projekt mit der erfolgreichen Minergie-Eco Zertifizierung abgeschlossen werden.

Mit einer Energiebezugsfläche von ca. 11’000 m2 präsentierte sich das Alters- und Pflegezentrum Tägerhalde als hochwertiges Minergie-Eco-Projekt.

Das Label ECO ist Garant dafür, dass die Nutzer des Gebäudes ein baulich komfortables und gesundes Umfeld vorfinden. So zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung ökologischer Materialien aus, welche die Belastung von Umwelt und Innenraumluft minimieren. Besonders die Kombination aus wenigen tragenden Massivbauelementen mit der Holz-Leichtbaufassade zeigt den schonenden Umgang mit Ressourcen auf. Die verbaute Menge an Recyclingbeton in diesem Umfang dürfte für ein Hochbauprojekt einmalig sein. Die witterungsbeständige Fassade überzeugt mit ihrem geringen Instandhaltungsbedarf sowie hoher Langlebigkeit.

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Herzliche Gratulation an Barbara Beckmann zur bestandenen Prüfung LEED AP BD+C

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann zur bestandenen Prüfung
zum LEED AP BD+C.

Das internationale Label LEED ist ein umfasssendes Nachhatigkeitslabel mit weltweiter Verbreitung. Obwohl es seinen Ursprung und Schwerpunkt in den USA hat, existieren zahlreiche länder- bzw. regionenspezifische Versionen und Adaptionen. Damit hat sich das Label weltweit zum beliebtesten Gebäudelabel entwickelt.

Auch in der Schweiz findet es, mit aktuell ca. 30 zertifizierten bzw. registrierten Gebäuden, breite Anwendung. Dass Leed nicht nur bei Neubauten Anwendung finden kann, zeigt eines unserer aktuellen Projekte: Wir begleiten ein Bestandsgebäude zur Zertifizierung LEED BD+C Core and Shell in Zürich.

www.usgbc.org

Gewonnener Wettbewerb Neue Zeche Westerholt

Neue Zeche Westerholt – Labor des Wandels

Wir freuen uns über den gewonnenen Wettbewerb „Neue Zeche Westerholt“. Das Zechenareal Westerholt ist heute Zeitzeuge der von 1900 bis 2008 andauernden und für die Region äusserst wichtigen Epoche des Kohle-Bergbaus.

Gemeinsam mit dem Team von Bob Gysin + Partner BGP Architekten ETH SIA BSA, wbp Landschaftsarchitekten GmbH und CIMA Beratung + Management GmbH konnten wir die hochkarätige Jury von unserem Konzept überzeugen.

Die Neue Zeche Westerholt und der Stadtteilpark Hassel verbinden sich als „Labor des Wandels“ zu einer neuen räumlich, funktionalen und ökologischen Einheit als Nukleus der „Allee des Wandels“.

Es entsteht eine symbiotische Beziehung der beiden Areale durch ergänzende und aufeinander bezogenen Nutzungen sowie inhaltliche Schwerpunkte.

Als gestalterisches Leitthema bei der Weiterentwicklung des Areals galt das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, welches auf materieller sowie gestalterischer Ebene umgesetzt wurde.

Der Ausgangpunkt für die Entwicklungsstrategie und das Gestaltungskonzept des Zechenareals war die Strategie, möglichst grosse Teile der Gebäude, der Infrastruktur und der Bodenbeläge zu erhalten, womit der Charakter des Ortes entscheidend geprägt wird und dabei Material- und Energieressourcen eingespart werden. Weiterlesen…

Schwesterfirma gegründet: Die FE-Partner AG

Die FE-Partner AG wurde am 23.12.2014 gegründet. FE ist als eigenständige Firma aus der Lenum AG hervorgegangen. Damit werden 15 Jahre Erfahrung im Bereich der integrierten Planung, des Monitorings und der Energieeffizienz fokussiert zusammengeführt.

Die Gründung von FE erfolgte aus der Überlegung heraus, dass die Einsparung von Energie im laufenden Gebäudebetrieb ein sehr effektiver Weg zur Senkung der Betriebskosten und gleichzeitig zur Entlastung der Umwelt ist, denn Energie, die nicht verbraucht wird, muss nicht produziert und im Endeffekt vom Kunden auch nicht bezahlt werden.

Eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und der dort betriebenen technischen Anlagen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Mit modular aufgebauten Fernservicedienstleistungen ist FE in der Lage, technische Anlagen in Gebäuden und Unternehmen in ihrem Betriebsverhalten zu optimieren und dadurch die Lebenszykluskosten zu senken.

Zum Grundverständnis von FE gehört es hierbei, unabhängig von allen Optimierungsstrategien die Forderungen von Produktionsprozessen hinsichtlich Prozesssicherheit sowie von Gebäudenutzern bezüglich Komfort in den Vordergrund zu stellen.

www.fe-partner.com

Projekt Elbarkaden, Hafencity Hamburg gewinnt deutschen Nachhaltigkeitspreis

Wir gratulieren zum Sonderpreis Nachhaltiges Bauen 2014!

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. würdigte gemeinsam mit der DGNB am 28. November 2014 mit dem Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ das Engagement und den Einsatz für eine nachhaltigere Zukunft in der Baubranche. Der Preis zeichnet Gebäude aus, die in besonderer Weise Nachhaltigkeit, Innovation und Ästhetik vereinen.

Anlässlich der Preisverleihung wurden Bob Gysin + Partner Architekten ETH SIA BSA mit dem Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ für das Projekt Elbarkaden, Hafencity Hamburg, ausgezeichnet.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) will den gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigerem Wirtschaften und Leben fördern. Träger ist die Stiftung DNP in Zusammenarbeit mit Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Forschungseinrichtungen u.a.

Die Elbarkaden sind in den Top 3 aufgrund der „Zukunftsfähigkeit dieser grossen Struktur hinsichtlich Planungs-, Gebrauchs- und Umnutzungsflexibilität und der Verzahnung mit dem öffentlichen Raum. Die Einfügung in den Hafenkontext durch Baukörperkubatur und wertstabile Aussenmaterialität gelingt und bietet mit Stadtloggia und öffentlichen Durchgängen einen städtebaulichen Mehrwert.“

Wir sind stolz darauf, dass wir zu diesem innovativen Gebäude beitragen durften.

Überbauung Suurstoffi, Areal Ost, Rotkreuz

Die Zug Estates AG realisiert in Risch Rotkreuz die Überbauung ‚Suurstoffi‘. Auf den gemischt genutzten Arealen West und Ost entsteht auf einer rund 100’000 m2 grossen Parzelle ein neues Quartier. Der westliche Arealteil wurde bereits realisiert. Nun soll der östliche Teil, mit Bob Gysin als Generalplaner, ebenfalls bebaut werden. Es entsteht ein Mix aus Wohnen, Dienstleistung, Retail und Hochschulbetrieb. EK Energiekonzepte AG hat für diese 5 Gebäude im Rahmen des Wettbewerbes die Themen Bauphysik, Energie und Nachhaltigkeit begleitet. Weiterlesen…

Gewonnener Wettbewerb Wohn- und Geschäftsquartier Papieri-Cham

Mitten in der Einwohnergemeinde Cham wird der Betrieb der Papier Produktion eingestellt und durch ein neues Quartier mit hoher Lebensqualität und regionaler Ausstrahlung ersetzt.

Zusammen mit Boltshauser Architekten und Albi Nussbaumer Architekten haben wir den Wettbewerb des Studienauftrages gewonnen. In dem Entwurf wurden die prägenden Strukturen des historischen Areals im städtebaulichen Vorschlag aufgenommen, weiterentwickelt und ergänzt. Trotz grossem Wohnanteil sucht das Gebiet durch seine industriell geprägte Urbanität und dem differenzierten Angebot an unterschiedlich nutzbaren Aussenräumen ein reges, öffentliches Leben, vor allem entlang des Lorzenraumes – mit Gassenraum und neu angelegtem Steg. Es entsteht ein Mix aus Neubauten und Bestand, aus Wohnen und Gewerbe.

Link NZZ: 5. August 2014 / Nr. 178

Neubausiedlung Köschenrüti, Wohnen 60+, eröffnet

Die Neubausiedlung Köschenrüti, Wohnen 60+ in Zürich Seebach ist eröffnet. Bereits sind einige der insgesamt 90 Wohnungen bezogen und die Mieter freuen sich über ihre neue Heimat. In den beiden von Bob Gysin + Partner BGP Architekten (Zürich) erbauten Gebäude entstanden hauptsächlich 1.5 bis 2.5-Zimmerwohnungen, die durch ihre Grosszügigkeit und den Aussenraumbezug überzeugen. Wenige Wohnungen mit 3 und 3.5 Zimmern sowie zwei Pflegewohngruppen für je 10 Bewohner gehören ebenso zum Alterszentrum der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW). Spannende Details wie Oblichter über mehrere Geschosse, Fenster im Rauminnern, eine sorgfältige Materialwahl sowie ein durchdachtes Farbkonzept im Innen- und im Aussenraum machen die einzelnen Wohnungen, aber auch das gesamte Quartier zu einem attraktiven Wohnort. Weiterlesen…

Hafencity Hamburg Magdeburger Hafen

Am Ostufer des Magdeburger Hafens, eröffneten Ende 2013 die nach einem Entwurf von Bob Gysin + Partner BGP Architekten (Zürich) entstandenen Elbarkaden. Der städtebauliche Kontext und die repräsentative Lage am Wasser haben den Entwurf für das Gebäude-Ensemble geprägt. Der markante Kopfbau und die drei Nutzungen Büro-Lofts, Designzentrum und Wohnungsbau prägen die Identität des Projektes. Weiterlesen…

Gewonnener Wettbewerb Alterszentrum Seuzach

Das bestehende Alterszentrum Geeren in Seuzach soll mit einem Neubau sowie der Verdichtung des Bestandes erweitert und aufgewertet werden. Die Realisierung erfolgt in zwei Bauabschnitten unter Betrieb. Die haustechnischen und statischen Strukturen der Erweiterungsbauten bieten flexible Nutzungsstrukturen. Die vorhandene fossile Energieversorgung wird auf regenerative Energien umgestellt. Der Minergiestandard des Neubaus und eine sanfte energetische Sanierung des Bestandsgebäudes ermöglichen ein nachhaltiges Projekt mit langer Beständigkeit und hoher Qualität.

DGNB gold für Baufeld B

Mit der Verleihung der Vorzertifizierung DGNB gold für das Baufeld B in der Europaallee hat das Team um Stücheli-Architekten eine wichtigen Etappenziel in Bezug auf die Nachhaltigkeit des Projektes erreicht. An der Swissbau wurde das Zertifikat offiziell an Bauherrn und Planer überreicht. Das Gebäude erfüllt damit mehr als 80% der DGNB-Kriterien aus den fünf Bereichen ökologische, ökonomische, sozio-kulturelle, technische Qualität und Prozessqualität.

Website Baufeld B

Gewonnener Studienwettbewerb Bürgli Areal

Zusammen mit Graber Pulver Architekten freuen wir uns über den gewonnenen Studienwettbewerb „Bürgli Areal“.

Der Bürgli-Hügel ist als identitätsstiftender Ort untrennbar mit dem Quartier Enge verbunden. An urbaner Lage soll das „Bürgli“ ein Synonym für gehobenes Wohnen und Arbeiten werden. Läden und Diestleistungsflächen sollen die Qualität des Ortes unterstützen bzw. von diesen profitiern, dabei wird auf hohe Qualität des Städtebaus und der Architektur gelegt.

Im Studienauftrag wurden nach adäquten Lösungen gesucht, die stätebaulich und architektonisch zwischen der Urbanität der Benderstrasse und der Landstrasse des Bürgli-Areals vermittelt.

Durch die einzelnen Teile des Quartiers mit unterschiedlicher Nutzung und Atmosphäre können spezifische Anforderungen verwirklicht werden. Besonders der städtische Kontext machte eine sorgfältige, integrative Planung notwendig. Das Gebäude und die daraus resultierenden Grundrisse wurden hinsichtlich Lärm, Aussenraumbezug und Effizienz ausgerichtet. Das geplante Gebäude verbindet die hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Gestaltung.

Allianz 2SOL

EK Energiekonzepte ist Mitglied der neu gegründeten Allianz 2SOL. Der Fokus der Allianz liegt auf der zuverlässigen und wirtschaftlichen Reduktion von CO2-Emissionen in Gebäuden. Die Mitglieder sind Geräte- und Systemanbieter, Ingenieur-, Planungs- und Contracting-Unternehmen, Installationsfirmen und technische Gebäudeausrüster sowie Facility-Management-Anbieter. Die Allianz 2SOL ist der Ansprechpartner für die Realisierung von zukunftsorientierten, umweltverträglichen Gebäuden und bietet dem Umsetzungspartner eine Gesamtlösung. Weiterlesen…

Gewonnener Wettbewerb Gesundheitszentrum Dielsdorf

Wir freuen uns, dass wir mit dem Team den Wettbewerb für das Gesundheits- und Pflegezentrum Dielsdorf gewonnen haben.

Das Gesundheits- und Pflegezentrum Dielsdorf wird mit einem Neubau um ca. 80 Zimmer erweitert. Der Erweiterungsbau erfüllt eine umfassende Nachhaltigkeit. Städtebau, Funktionalität, Aufenthaltsqualität, Konstruktion und Energie bilden ein ausgeklügeltes Ganzes, das mehr ist, als die Summe der Einzelteile. Die Nachhaltigkeit ist so weder einseitig fokussiert, noch technisch appliziert, sondern Ausdruck des Gesamtsystems. Weiterlesen…

Energiesalon 2013

Der Energiesalon 2013 findet am 5. / 12. und 19. September im Architekturforum Zürich statt.  Weiterlesen…

Gewonnener Wettbewerb Burg Schenkon

Die Wohnüberbauung in Schenkon stellt hohe Ansprüche an Energie und Nachhaltigkeit. Am Rand der Gemeinde ensteht ein Pilotareal, dass sowohl Minergie-A als auch die Kompatibiltät mit der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllt. Dies gelingt durch die ganzheitliche Betrachtung der Gebäude und ihrer Umgebung. Die Kombination aus flexiblem Bauen mit hoher Dichtigkeit, einem nachhaltigen Energiekonzept, der Integration in die Landschaft, einer sorgfältigen Materialwahl und dem vielfältigen  Verkehrsangebot lassen in ihrer Summe ein aussergewöhnliches Areal entstehen.
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Akkreditierung zur DGNB Auditorin Schweiz

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann zur Akkreditierung als DGNB Auditorin Schweiz. Das DGNB Label wird in der Schweiz von der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilien SGNI vertreten (www.sgni.ch). Weiterlesen…

Lancierung Greg – das Tool zur Ökobilanzierung

Das von EK Energiekonzepte AG entwickelte Tool Greg ist eine excelbasierte Software zur Berechnung der Grauen Energie in Gebäuden. Greg ist Minergie-Eco akkreditiert und für SGNI geeignet. Weitere Infos dazu hier

Greg kann ab sofort erworben werden.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne unter info@energiekonzepte.ch oder telefonisch +41 44 355 50 00

Watt d’Or für Uetlihof 2

Am 10. Januar 2013 verlieh das Bundesamt für Energie zum siebten Mal den Watt d’Or – die Auszeichnung für aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich. Christoph Ospelt, Geschäftsführer der EK Energiekonzepte AG, durfte diesen «Gütesiegel-Preis» zusammen mit der Bauherrschaft und dem Projektteam in der Kategorie 5 «Gebäude und Raum» im Rahmen des für das grösste Bürogebäude der Schweiz – dem «Uetlihof 2» der Credit Suisse AG in Zürich – entgegennehmen. Weiterlesen…