Das Projekt Sanierung und Neubau MFH Hohlstrasse 100, Zürich wir im Leitartikel des aktuellen EnergiePraxis-Bulletins vorgestellt. Im halbjährlich erscheinenden Bulletin, welches das AWEL Kanton Zürich zusammen mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein heraus gibt, sind die innovativsten Aspekte im Zusammenhang mit dem Pilot- und Demonstrationsprojekt erläutert. Auf zweieinhalb Seiten erfahren Sie mehr zu den neuartigen Schallschutzerkern, der Minergie-P-A Doppelzertifizierung und den fünf vom Bund und Kanton geförderten Innovationsmassnahmen.
EnergiePraxis_Bulletin April16
Im Gebiet Schlieren West entsteht derzeit die neue Schulanlage Reitmen bestehend aus Schulhaus und Sport- und Mehrzwecktrakt. Die geplanten 12‘000m2 Energiebezugsfläche sind inzwischen vollständig betoniert.
Zum aktuellen Projektstand widmet die Gewerbezeitung Limmattal der Baustelle einen interessanten Artikel.
Im Mai 2015 wurde die neue Geschäftsstelle der Zürcher Kantonalbank in Uster eingeweiht. Die Kombination aus Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie erzeugt für die Stadt Uster einen Mehrwert.
Das Wohn- und Geschäftshaus verbindet modernes Design mit hochwertigen Arbeits- und Aufenthaltsräumen, gesundes Wohnen und nachhaltiges Bauen. Bei der Materialisierung wurde grosser Wert auf nachhaltige, ökologische Produkte und Materialien gelegt. Die Umsetzung der Baumassnahme wurde von EK-Energiekonzepte eng begleitet.
Nun konnte auch die Minergie-ECO-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen.
Das Label ECO ist Garant dafür, dass die Nutzer des Gebäudes ein baulich komfortables und gesundes Umfeld vorfinden. So zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung ökologischer Materialien aus, welche die Belastung von Umwelt und Innenraumluft minimieren.
Für rund 40 Millionen Franken entsteht ein neuer Trakt des Gesundheitszentrums Diesldorf. Das Gesundheits- und Pflegezentrum wird mit einem Neubau um ca. 80 Betten erweitert und bietet nach Fertigstellung 2017 Platz für 120 bis 160 Personen.
Der Erweiterungsbau soll nicht nur den Bewohnern sondern beispielsweise mit der Physiotherapie oder dem öffentlich zugängigen Café auch allen Dielsdorfern zur Verfügung stehen. Die Bewohner und die bis zu 300 Mitarbeiter werden ein einladendes Gebäude mit hellen Korridoren und zwei fünfstöckigen Lichthöfen, einer Bibliothek und einem Raum für die Stille geniessen können.
Der Erweiterungsbau wird ein Gebäude mit minimalem Energiebedarf und maximalem Nutzerkomfort, durch das Zusammenspiel aus Gebäudehülle, Wärmeerzeugung, Lüftung, Tageslichtnutzung, Wärmeverteilung und Speichermasse.
Der Anbau an das Gesundheitszentrum wurde am 23. September 2015 von den Verantwortlichen, mit dem Vergraben der Zeitkapsel in die nächste Phase geschickt.
Im Rahmen der EnergiePraxis-Seminare des Kanton Zürich wird EK Energiekonzepte das Praxisbeispiel ‚Neubau und Sanierung Areal Hohlstrasse 100, Zürich‘ vorstellen.
Die urbane Minergie®-P-A- Arealerweiterung besteht aus einem Neubau, der den Blockrand umschliesst sowie der Sanierung und Umnutzung der alten Garage zu Wohnungen im Innenhof. Auf wenig Raum entsteht eine Kombination aus hochwertigem Wohnraum, Arbeiten und Begegnung mit Café. Das Ensemble erfüllt höchste energetische Anforderung, was durch eine Minergie®-P-A-Zertifizierung belegt wird. Die Kombination aus Minergie®-P, Minergie®-A und dem vorhandenen Nutzungsmix im städtischen Raum ist einzigartig. Read more…
Bereits im April konnte das Alters- und Pflegezentrum Küssnacht im Quartier Tägermoos feierlich eröffnet werden.
Die 114 Zimmer sind speziell für die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert worden und vereinen deren hohe Ansprüche mit den Anforderungen, die an moderne Alters- und Pflegeheime gestellt werden. Das Energiekonzept verbindet hohen Komfort mit niedrigem Energieverbrauch, hoher Wirtschaftlichkeit und niedrigem Flächenverbrauch.
Nun konnte das Projekt mit der erfolgreichen Minergie-Eco Zertifizierung abgeschlossen werden.
Mit einer Energiebezugsfläche von ca. 11’000 m2 präsentierte sich das Alters- und Pflegezentrum Tägerhalde als hochwertiges Minergie-Eco-Projekt.
Das Label ECO ist Garant dafür, dass die Nutzer des Gebäudes ein baulich komfortables und gesundes Umfeld vorfinden. So zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung ökologischer Materialien aus, welche die Belastung von Umwelt und Innenraumluft minimieren. Besonders die Kombination aus wenigen tragenden Massivbauelementen mit der Holz-Leichtbaufassade zeigt den schonenden Umgang mit Ressourcen auf. Die verbaute Menge an Recyclingbeton in diesem Umfang dürfte für ein Hochbauprojekt einmalig sein. Die witterungsbeständige Fassade überzeugt mit ihrem geringen Instandhaltungsbedarf sowie hoher Langlebigkeit.
Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann zur bestandenen Prüfung
zum LEED AP BD+C.
Das internationale Label LEED ist ein umfasssendes Nachhatigkeitslabel mit weltweiter Verbreitung. Obwohl es seinen Ursprung und Schwerpunkt in den USA hat, existieren zahlreiche länder- bzw. regionenspezifische Versionen und Adaptionen. Damit hat sich das Label weltweit zum beliebtesten Gebäudelabel entwickelt.
Auch in der Schweiz findet es, mit aktuell ca. 30 zertifizierten bzw. registrierten Gebäuden, breite Anwendung. Dass Leed nicht nur bei Neubauten Anwendung finden kann, zeigt eines unserer aktuellen Projekte: Wir begleiten ein Bestandsgebäude zur Zertifizierung LEED BD+C Core and Shell in Zürich.
Neue Zeche Westerholt – Labor des Wandels
Wir freuen uns über den gewonnenen Wettbewerb „Neue Zeche Westerholt“. Das Zechenareal Westerholt ist heute Zeitzeuge der von 1900 bis 2008 andauernden und für die Region äusserst wichtigen Epoche des Kohle-Bergbaus.
Gemeinsam mit dem Team von Bob Gysin + Partner BGP Architekten ETH SIA BSA, wbp Landschaftsarchitekten GmbH und CIMA Beratung + Management GmbH konnten wir die hochkarätige Jury von unserem Konzept überzeugen.
Die Neue Zeche Westerholt und der Stadtteilpark Hassel verbinden sich als „Labor des Wandels“ zu einer neuen räumlich, funktionalen und ökologischen Einheit als Nukleus der „Allee des Wandels“.
Es entsteht eine symbiotische Beziehung der beiden Areale durch ergänzende und aufeinander bezogenen Nutzungen sowie inhaltliche Schwerpunkte.
Als gestalterisches Leitthema bei der Weiterentwicklung des Areals galt das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, welches auf materieller sowie gestalterischer Ebene umgesetzt wurde.
Der Ausgangpunkt für die Entwicklungsstrategie und das Gestaltungskonzept des Zechenareals war die Strategie, möglichst grosse Teile der Gebäude, der Infrastruktur und der Bodenbeläge zu erhalten, womit der Charakter des Ortes entscheidend geprägt wird und dabei Material- und Energieressourcen eingespart werden. Read more…
Die FE-Partner AG wurde am 23.12.2014 gegründet. FE ist als eigenständige Firma aus der Lenum AG hervorgegangen. Damit werden 15 Jahre Erfahrung im Bereich der integrierten Planung, des Monitorings und der Energieeffizienz fokussiert zusammengeführt.
Die Gründung von FE erfolgte aus der Überlegung heraus, dass die Einsparung von Energie im laufenden Gebäudebetrieb ein sehr effektiver Weg zur Senkung der Betriebskosten und gleichzeitig zur Entlastung der Umwelt ist, denn Energie, die nicht verbraucht wird, muss nicht produziert und im Endeffekt vom Kunden auch nicht bezahlt werden.
Eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und der dort betriebenen technischen Anlagen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.
Mit modular aufgebauten Fernservicedienstleistungen ist FE in der Lage, technische Anlagen in Gebäuden und Unternehmen in ihrem Betriebsverhalten zu optimieren und dadurch die Lebenszykluskosten zu senken.
Zum Grundverständnis von FE gehört es hierbei, unabhängig von allen Optimierungsstrategien die Forderungen von Produktionsprozessen hinsichtlich Prozesssicherheit sowie von Gebäudenutzern bezüglich Komfort in den Vordergrund zu stellen.
Wir gratulieren zum Sonderpreis Nachhaltiges Bauen 2014!
Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. würdigte gemeinsam mit der DGNB am 28. November 2014 mit dem Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ das Engagement und den Einsatz für eine nachhaltigere Zukunft in der Baubranche. Der Preis zeichnet Gebäude aus, die in besonderer Weise Nachhaltigkeit, Innovation und Ästhetik vereinen.
Anlässlich der Preisverleihung wurden Bob Gysin + Partner Architekten ETH SIA BSA mit dem Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ für das Projekt Elbarkaden, Hafencity Hamburg, ausgezeichnet.
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) will den gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigerem Wirtschaften und Leben fördern. Träger ist die Stiftung DNP in Zusammenarbeit mit Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Forschungseinrichtungen u.a.
Die Elbarkaden sind in den Top 3 aufgrund der „Zukunftsfähigkeit dieser grossen Struktur hinsichtlich Planungs-, Gebrauchs- und Umnutzungsflexibilität und der Verzahnung mit dem öffentlichen Raum. Die Einfügung in den Hafenkontext durch Baukörperkubatur und wertstabile Aussenmaterialität gelingt und bietet mit Stadtloggia und öffentlichen Durchgängen einen städtebaulichen Mehrwert.“
Wir sind stolz darauf, dass wir zu diesem innovativen Gebäude beitragen durften.
Die Zug Estates AG realisiert in Risch Rotkreuz die Überbauung ‚Suurstoffi‘. Auf den gemischt genutzten Arealen West und Ost entsteht auf einer rund 100’000 m2 grossen Parzelle ein neues Quartier. Der westliche Arealteil wurde bereits realisiert. Nun soll der östliche Teil, mit Bob Gysin als Generalplaner, ebenfalls bebaut werden. Es entsteht ein Mix aus Wohnen, Dienstleistung, Retail und Hochschulbetrieb. EK Energiekonzepte AG hat für diese 5 Gebäude im Rahmen des Wettbewerbes die Themen Bauphysik, Energie und Nachhaltigkeit begleitet. Read more…
Mitten in der Einwohnergemeinde Cham wird der Betrieb der Papier Produktion eingestellt und durch ein neues Quartier mit hoher Lebensqualität und regionaler Ausstrahlung ersetzt.
Zusammen mit Boltshauser Architekten und Albi Nussbaumer Architekten haben wir den Wettbewerb des Studienauftrages gewonnen. In dem Entwurf wurden die prägenden Strukturen des historischen Areals im städtebaulichen Vorschlag aufgenommen, weiterentwickelt und ergänzt. Trotz grossem Wohnanteil sucht das Gebiet durch seine industriell geprägte Urbanität und dem differenzierten Angebot an unterschiedlich nutzbaren Aussenräumen ein reges, öffentliches Leben, vor allem entlang des Lorzenraumes – mit Gassenraum und neu angelegtem Steg. Es entsteht ein Mix aus Neubauten und Bestand, aus Wohnen und Gewerbe.
Die Neubausiedlung Köschenrüti, Wohnen 60+ in Zürich Seebach ist eröffnet. Bereits sind einige der insgesamt 90 Wohnungen bezogen und die Mieter freuen sich über ihre neue Heimat. In den beiden von Bob Gysin + Partner BGP Architekten (Zürich) erbauten Gebäude entstanden hauptsächlich 1.5 bis 2.5-Zimmerwohnungen, die durch ihre Grosszügigkeit und den Aussenraumbezug überzeugen. Wenige Wohnungen mit 3 und 3.5 Zimmern sowie zwei Pflegewohngruppen für je 10 Bewohner gehören ebenso zum Alterszentrum der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW). Spannende Details wie Oblichter über mehrere Geschosse, Fenster im Rauminnern, eine sorgfältige Materialwahl sowie ein durchdachtes Farbkonzept im Innen- und im Aussenraum machen die einzelnen Wohnungen, aber auch das gesamte Quartier zu einem attraktiven Wohnort. Read more…
Am Ostufer des Magdeburger Hafens, eröffneten Ende 2013 die nach einem Entwurf von Bob Gysin + Partner BGP Architekten (Zürich) entstandenen Elbarkaden. Der städtebauliche Kontext und die repräsentative Lage am Wasser haben den Entwurf für das Gebäude-Ensemble geprägt. Der markante Kopfbau und die drei Nutzungen Büro-Lofts, Designzentrum und Wohnungsbau prägen die Identität des Projektes. Read more…
Das bestehende Alterszentrum Geeren in Seuzach soll mit einem Neubau sowie der Verdichtung des Bestandes erweitert und aufgewertet werden. Die Realisierung erfolgt in zwei Bauabschnitten unter Betrieb. Die haustechnischen und statischen Strukturen der Erweiterungsbauten bieten flexible Nutzungsstrukturen. Die vorhandene fossile Energieversorgung wird auf regenerative Energien umgestellt. Der Minergiestandard des Neubaus und eine sanfte energetische Sanierung des Bestandsgebäudes ermöglichen ein nachhaltiges Projekt mit langer Beständigkeit und hoher Qualität.
Mit der Verleihung der Vorzertifizierung DGNB gold für das Baufeld B in der Europaallee hat das Team um Stücheli-Architekten eine wichtigen Etappenziel in Bezug auf die Nachhaltigkeit des Projektes erreicht. An der Swissbau wurde das Zertifikat offiziell an Bauherrn und Planer überreicht. Das Gebäude erfüllt damit mehr als 80% der DGNB-Kriterien aus den fünf Bereichen ökologische, ökonomische, sozio-kulturelle, technische Qualität und Prozessqualität.
Zusammen mit Graber Pulver Architekten freuen wir uns über den gewonnenen Studienwettbewerb „Bürgli Areal“.
Der Bürgli-Hügel ist als identitätsstiftender Ort untrennbar mit dem Quartier Enge verbunden. An urbaner Lage soll das „Bürgli“ ein Synonym für gehobenes Wohnen und Arbeiten werden. Läden und Diestleistungsflächen sollen die Qualität des Ortes unterstützen bzw. von diesen profitiern, dabei wird auf hohe Qualität des Städtebaus und der Architektur gelegt.
Im Studienauftrag wurden nach adäquten Lösungen gesucht, die stätebaulich und architektonisch zwischen der Urbanität der Benderstrasse und der Landstrasse des Bürgli-Areals vermittelt.
Durch die einzelnen Teile des Quartiers mit unterschiedlicher Nutzung und Atmosphäre können spezifische Anforderungen verwirklicht werden. Besonders der städtische Kontext machte eine sorgfältige, integrative Planung notwendig. Das Gebäude und die daraus resultierenden Grundrisse wurden hinsichtlich Lärm, Aussenraumbezug und Effizienz ausgerichtet. Das geplante Gebäude verbindet die hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Gestaltung.
EK Energiekonzepte ist Mitglied der neu gegründeten Allianz 2SOL. Der Fokus der Allianz liegt auf der zuverlässigen und wirtschaftlichen Reduktion von CO2-Emissionen in Gebäuden. Die Mitglieder sind Geräte- und Systemanbieter, Ingenieur-, Planungs- und Contracting-Unternehmen, Installationsfirmen und technische Gebäudeausrüster sowie Facility-Management-Anbieter. Die Allianz 2SOL ist der Ansprechpartner für die Realisierung von zukunftsorientierten, umweltverträglichen Gebäuden und bietet dem Umsetzungspartner eine Gesamtlösung. Read more…
Wir freuen uns, dass wir mit dem Team den Wettbewerb für das Gesundheits- und Pflegezentrum Dielsdorf gewonnen haben.
Das Gesundheits- und Pflegezentrum Dielsdorf wird mit einem Neubau um ca. 80 Zimmer erweitert. Der Erweiterungsbau erfüllt eine umfassende Nachhaltigkeit. Städtebau, Funktionalität, Aufenthaltsqualität, Konstruktion und Energie bilden ein ausgeklügeltes Ganzes, das mehr ist, als die Summe der Einzelteile. Die Nachhaltigkeit ist so weder einseitig fokussiert, noch technisch appliziert, sondern Ausdruck des Gesamtsystems. Read more…
Der Energiesalon 2013 findet am 5. / 12. und 19. September im Architekturforum Zürich statt. Read more…
Die Wohnüberbauung in Schenkon stellt hohe Ansprüche an Energie und Nachhaltigkeit. Am Rand der Gemeinde ensteht ein Pilotareal, dass sowohl Minergie-A als auch die Kompatibiltät mit der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllt. Dies gelingt durch die ganzheitliche Betrachtung der Gebäude und ihrer Umgebung. Die Kombination aus flexiblem Bauen mit hoher Dichtigkeit, einem nachhaltigen Energiekonzept, der Integration in die Landschaft, einer sorgfältigen Materialwahl und dem vielfältigen Verkehrsangebot lassen in ihrer Summe ein aussergewöhnliches Areal entstehen.
zum Projekt
Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Barbara Beckmann zur Akkreditierung als DGNB Auditorin Schweiz. Das DGNB Label wird in der Schweiz von der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilien SGNI vertreten (www.sgni.ch). Read more…
Das von EK Energiekonzepte AG entwickelte Tool Greg ist eine excelbasierte Software zur Berechnung der Grauen Energie in Gebäuden. Greg ist Minergie-Eco akkreditiert und für SGNI geeignet. Weitere Infos dazu hier
Greg kann ab sofort erworben werden.
Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne unter info@energiekonzepte.ch oder telefonisch +41 44 355 50 00
Am 10. Januar 2013 verlieh das Bundesamt für Energie zum siebten Mal den Watt d’Or – die Auszeichnung für aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich. Christoph Ospelt, Geschäftsführer der EK Energiekonzepte AG, durfte diesen «Gütesiegel-Preis» zusammen mit der Bauherrschaft und dem Projektteam in der Kategorie 5 «Gebäude und Raum» im Rahmen des für das grösste Bürogebäude der Schweiz – dem «Uetlihof 2» der Credit Suisse AG in Zürich – entgegennehmen. Read more…
News
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Stv. Teamleiter Bauphysik Mitglied der Geschäftsführung BSc FH Holzbauingenieur, DAS FH Bauphysik Lichtplaner SLG Tel. direkt +41 44 355 50 05 s.buerkli@energiekonzepte.ch |
Stefan Bürkli hat eine Lehre als Hochbauzeichner mit berufsbegleitender Matura abgeschlossen. Nach Tätigkeiten als Hilfszimmermann absolvierte er den Bachelorstudiengang zum Holzbauingenieur an der Berner Fachhochschule in Biel, um sein Fachwissen im Bereich Holzbau zu vertiefen. Im Frühjahr 2016 konnte Stefan seine Weiterbildung Diploma of Advanced Studies (DAS) Bauphysik an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Muttenz, erfolgreich abschliessen. Zuletzt bildete er sich zum Lichtdesigner SLG weiter.
Seine vorwiegenden Tätigkeitsfelder sind die Bauphysik und die Lichtplanung. Als Projektleiter betreut er Sanierungs- und Neubauten von der Zustandsanalyse bis zur Inbetriebnahme.
Seit 2012 ist er Mitarbeiter bei EK Energiekonzepte AG, seit 2021 stv. Teamleiter des Fachbereichs Bauphysik und Mitglied der Geschäftsleitung. Seit 2023 übernimmt er gemeinsam mit Anna Scholz und Markus Widmer die Geschäftsführung.
Spenden
Mit Unterstützung dieses Netzwerkes, das unter dem Motto „together we are stronger“ steht, werden soziale Projekte ins Leben gerufen, organisiert und nachhaltig betreut.
Projekte
Zur Förderung benachteiligter Menschen setzt die Stiftung weltweit sowohl eigene wie partnerschaftliche Projekte um.













